Auswege aus dem Schneechaos

Nachdem der Schnee beinahe bis zur Dachrinne  (bei auf dem Boden stehenden Vogelhäuschen) reicht wird es Zeit, Orte für eine mögliche Evakuierung zu finden. Die pr-ide Recherche-Abteilung für ungewöhnliche Lösungen schlägt vor:
Gagra in Abkhazia, fürs Navi: 43°20′N 40°13′E

Ein Klick auf das Teaserfoto zeigt den Blick aus dem Fenster  des Palastes vom Fürsten von Oldenburg – so wie es heute aussieht – das Umfeld ist nicht mehr so prunkvoll wie es mal war – einen Einblick kann man sich hier verschaffen.

Nicht verschwiegen werden soll die leidvolle Geschichte der Gegend, die  aktuell leider nur auf  Englisch verfügbar ist.

Renovierungsarbeiten

Manch einer denkt ja, wenn die Maler kommen geht gar nichts mehr – ganz falsch! In den  Gastronomiebetrieben auf deutschen Bahnhöfen geht es trotz Wände streichen, Abdeckplane und ein paar Stühlen auf den tischen munter weiter – ein schöner Beweis dafür das der Gast sich nicht durch Malerarbeiten beinträchtigt fühlen muss. Olfaktorisch ist es in dem Umfeld eh egal ob noch Farbgeruch dazu kommt….

Was ist mit dem Koffer passiert? Realtestkoffer sind nicht gefährlich!

Koffer packen kennt wahrscheinlich jeder. Nun hat das Spiel das einem mit Kindern auf langen Autofahrten etwas die Zeit verkürzen kann eine ganz neue Bedeutung bekommen.

Ich packe in meinen Koffer: eine Bombenattrappe! Wie bitte? Angeblich eine Testsendung einer amerikanischen Firma – zur Beruhigung sei gesagt, es wird behauptet dass von dieser Sendung keine Gefahr ausgegangen sei. Das hat bestimmt die Besatzung und Passagiere des Air Berlin Fluges gefreut.

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Bahn rechnet

Hauptbahnhof BerlinNeulich wieder im Hauptbahnhof gewesen – dem nicht mal ein vernünftiger Bahnhofsplatz zugedacht ist – aber das ist eine andere Geschichte.

Es verwundert natürlich nicht das wer solche Schilder aufstellt auch Dächer kürzt und Bahnhofsplätze vergisst. (Aber wie gesagt – nur am Rande vermerkt!)

Stellen wir uns nun den eiligen Reisenden vor, der sieht das Schild – und nun? Elf minus sechzehn dividiert durch Reisezentrum plus eins hochgestellt?

Aber solche Spaßaufgaben erfreuen wohl den Bahnhofsplaner – trumpft er doch auf der anderen Seite des Halb-Wurstgebäudes mit noch einem Hilight auf: Weiter lesen: “Bahn rechnet” »

Die Angst der Politiker vor Google

Man mag zu Google Streetview stehen wie man will, ich finds recht praktisch wenn ich zum Beispiel bei Buchung eines mir unbekannten Hotels sehen kann, ob die Prospektbilder halten, was sie versprechen. Das funktioniert nicht immer reibungslos: Das letzte Hotel ,was ich mir über Streetview in New York angesehen hatte existierte dort nur als Baulücke. Als ich da war schlief es sich aber vorzüglich im fertiggestellten 14ten Stock.

Erstaunlich, dass hierzulande zuerst die Politiker gegen die öffentliche Darstellung ihrer Wohnung protestieren (Spiegel online dazu->)

Jetzt stellt sich aus der Sicht des Designers natürlich die Frage warum? Gerade Haus und oder Wohnung sind in unserem Kulturraum gemeinhin Instrumente, um sich und seine Stellung in der Gesellschaft zu präsentieren.

Wenn sich jetzt “Volksvertreter” nicht mehr in der Gesellschaft, sprich dem Volke zeigen wollen, ist das zumindest zu hinterfragen.

Nach dem Monster nun die Keime – Monsterkeime?

Vor einiger Zeit sollte noch ein Monsterfisch die Schwimmer im Schlachtensee tyrannisiert haben (glupschtet hier). Nun sieht es aber sowohl für den (falls es ihn gibt) als auch die Badenden schlecht aus.

Schuld sind die zwar kleineren aber auch gefährlicheren Keime, die Übelkeit, Hautreizungen, Kopfschmerzen, Durchfall und Erbrechen oder eine Kombination aus Genannten verursachen können.

Ausgelöst ist das ganze Dilemma durch Regenfälle, die dann die umliegenden Fäkalien (von Monstern, Hunden, Menschen) ins Wasser spülen. War doch klar: hatte ich doch schon vor Wochen gesagt:  Montagsmorgen am Schlachtensee) Komisch nur, dass das Stadtblatt “Der Tagesspiegel” nix dazu schreibt (die Morgenpost hatte das Thema auf der Titelseite).

Montag morgens am Schlachtensee

Viele interessante Orte gibt es in der Stadt. Heute vorgestellt: der beliebte Schlachtensee.

Ab und an trabt selbst der Designer morgens um den Schlachtensee, kommen Ihm dabei manchmal doch die ein oder andere gute Idee – hier ein Reisebericht.

Besonders schön ist der Montagmorgen am See. Am Nordufer trifft man auf die Fraktion der Hundebesitzer, deren lustig herumtollenden Vierbeiner eifrig bemüht sind, die ausgedörrten – damit beinahe olfaktorisch einwandfreien – Kothaufen und Urinpfützen durch frisches Material zu ergänzen. An den wenigen hundefreien Stellen trifft man mit etwas Glück auf eine Sonderausstellug von Schiesser-Feinripp Unterwäsche. Diese in unterschiedlichen Größen und Formen in den Zweigen drapierten Stücke sind aber nicht im Verkauf, sondern gehören wahrscheinlich der Seniorengruppe, die in kurzer Entfernung zum Ufer vor sich hinplanscht.

Auf dem weiteren Weg hat man Gelegenheit, die am Wochenende versäumte Tagespresse zu überfliegen, vielfach kann man zumindest die Headlines an mehreren Plätzen auf dem Weg ausgebreiteten oder in den Büschen hängenden Exemplaren erhaschen. Wer knapp bei Kasse ist, nimmt sich eine der vielen Pfandflaschen mit. Mit etwas Glück findet sich auch noch ein Einkauswagen der am Südufer gelegenen nahen Discounter – damit lassen sich auch größere Funde leicht bewegen.

Am Ostufer kann man dann die Terasse eines Gastronomischen Betriebes durchqueren – hier freut man sich über das kurze zigarettenkippenfreie Wegesstück.

Am folgenden Südufer kommen die ersten Badegäste aus den umliegenden Häusern zur Morgenstunde gerne in Bademantel und Badeschlappen, treffen dabei auf die Übernachtungsgäste die es sich im Sand gemütlich gemacht haben zwischen muffelnden Handtüchern und klebrigen, brauereiseitig mit Grapefruchtsaft versetztem Hefebierresten oder ähnlichem Alkopops Flaschen, samt deren Verpackungsmaterial.

Weiter folgend dem Uferweg, den zur kühleren Jahreszeit auch der ein oder andere Angler besucht – die würden jetzt wahrscheinlich eher Bismarckhering, Rollmops und die seltenen Schillerlocken an Land ziehen – kommt man an dem Bootsverleih vorbei.

Wer Glück hat, überholt noch die sechzehn Mann starke Truppe, die jeden Morgen Ihre Bahn um den See zieht, um die Überbleibsel der ein oder anderen Orgie fachgerechter zu entsorgen als die ursprünglichen Besitzer dazu in der Lage waren – hier meine besonderen Dank an die Mannschaft für die sicher nicht immer angenehme Arbeit.

Der Vorher-, Nachher-Effekt lässt sich bei dem Überhohlvorgang jedenfalls beindruckend nachvollziehen.

Jetzt stolpert man weiter über das ein oder andere Häufchen vergangener Mahlzeiten und kann seine Runde am Westufer beenden – hier ist dann auch der Ablauf des Sees – das Wasser hat jetzt keine weiteren Hundebadestellen und Picknickstrände mehr vor sich sondern fließt weiter in die Rehwiese – wo es dann unterirdisch abgepumpt wird um dann dem Berliner Trinkwasser zugeleitet zu werden.

Prost – Berlin ich liebe dir…

Hertha drauf!

Hertha geht – tja schade eigentlich. Obwohl mich Fußball nicht vom Sofa reißt und mir noch kein einzigstes Hertha Spiel angesehen habe (nichts gegen die Jungs – ich sehe mir auch andere Spiele nicht an…).
Jetzt also nicht nur arm sondern zudem noch Loser der Bundesliga. Die Liste der möglichen Schuldigen ist lang, Trainer, Vorstand, Spieler, Harter Boden und was weiß ich nicht alles.
Dabei spielt Hertha gar nicht so schlecht – sagt man, nur mit den Toren hapert es eben.
Tja – und nun der wahre Grund woran es liegt! Erstaunlicherweise verliert der Verein ja relativ häufig auf heimischen Boden. Und das liegt: an der Farbe! Genau! Nach Umbau des Stadions wurde die Laufbahnfarbe geändert – vom klassischen Rot zum Herthaner Blau!
Markenpolitisch nicht schlecht – nur hat sich wohl noch keiner Gedanken über die Farbwirkung gemacht. Blau harmonisiert, entspannt und lässt einen sogar gut einschlafen! Na denn gute Nacht liebe Spieler!
Das alte Rot hingegen wirkt belebend, stimulierend und weckt “Urkräfte” – muss man nur den Designer fragen – rechtzeitig! Erspart man sich den Abstieg in die 2te Liga! ;)

Social Media für das Best Western Hotel Erb

Zuerst war die Website, dann kam der Blog des Best Western Hotel Erb und jetzt freuen wir uns, dass sich der Inhaber dazu entschlossen hat, sich dem Thema Social Media zu widmen und seinen Bekanntheitsgrad mittels neuer Kanäle zu erweitern. Gerade im Bereich Tourismus ist dies der wirklich gangbare Weg, um mit den Gästen in Dialog zu treten und langfristig eine Kundenbindung zu erreichen.