webtricks bastelkiste

Wird es nicht etwas unübersichtlich im web? Firmenseite, Facebook Präsenz, google plus, twitter etc.
Sicher kann man einen Link setzen auf die Seite, einen Button nehmen oder ähnliches in der Art.
Am schönsten wäre doch aber eine Lösung wie:

  • http://meine.adresse /facebook geht auf die facebookseite
  • http://meine.adresse /twitter  geht zu twitter
  • http://meine.adresse /+  geht zu google+

Das geht – ganz einfach. Weiter lesen: “webtricks bastelkiste” »

Chancen und Risiken der Social Media

Im Allgemeinen wird es von Arbeitgeber gar nicht gerne gesehen, wenn die bezahlte Arbeitszeit für Privates genutzt wird. Moderne Zeiterfassungsgeräte buchen Raucherpausen ab, Internetzugänge der Arbeitsplatzrechner werden überwacht, Webseiten gefiltert.

Was bisher aber völlig unberücksichtigt blieb, sind die sozialen Netze die per Smartphone bedient werden. Manch einer dokumentiert jeden Gang zum Kopierer per Twitter, jede neue Entdeckung wird nebenbei in Facebook publik gemacht. Natürlich dann auch die neuesten Themen von Freunden und Bekannten kommentiert.

Eine Trend Micro-Studie berichtet von einem nicht unerheblichen Anteil von Beschäftigten, die mit mobilem Internetz Zugang und Instant Messaging während der Arbeitszeit die sozialen Netze bedienen – Tendenz steigend.
Besonders interessant und brisant ist, dass die Bereitschaft dort auch höher ist, eher vertrauliche Informationen weiter zu geben.

Nicht nur die Arbeitszeit ist hier ein Problem, sondern auch die Online Kommunikation, die ein Bild des Unternehmens im sozialen Netz abgeben kann, das möglicherweise so gar nicht gewünscht ist. Es gibt viele Beispiel von Blogseiten, die über Institutionen privat berichten. Leider nicht immer im Sinne des Unternehmens.
Nun soll aber nicht zensiert oder verflucht werden, diese Chance kann man auch nutzen. Wer als Unternehmen den Trend erkennt, kann für die Mitarbeiter Verhaltensregeln (guidelines, herausgegeben von der BITKOM, Bundesverbadn Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) erarbeiten wie eine Unternehmenskomunikation nach außen auftreten sollte, wieviel Zeit die Mitarbeiter in den social media verbringen dürfen oder sogar sollen, um dem Unternehmen ein Gesicht bestehend aus den Gesichtern des Unternehmens zu geben – im Sinne beider. Schließlich liefert ein zufriedener Mitarbeiter meistens auch bessere Ergebnisse als der ewige Nörgler – und wer will die schon dauernd aus dem Fenster rufen lassen.

Berliner PR-Salon – twitterfreie Zone

Irgendwann muss man Smartphone ausschalten, seinen Blog einfach nicht befüllen und nur für kurze Zeit  Facebook und Twitter das lassen, was sie vor drei Jahren noch waren: nämlich quasi  nicht existent.  Zuhören und Fragen zu stellen und sich ganz altmodisch offline austauschen, stand jedenfalls am Montagabend im Zentrum des Interesses beim Berliner PR-Salon. Und: die gute Nachricht:  es ist noch mal jut jegangen!! Und das,  obwohl es in der wunderbaren Location  Münzsalson (Dank  an die gute Organisation der Veranstalter)   um die „social Media im Unternehmen“ ging: Denn  Zuhören, Fragen stellen und Kommunizieren, sind Tugenden, die auch für das erfolgreiche Agieren im Social Net unbedingte Voraussetzung sind.  Ansonsten gehört zum Einsatz von Social-Media-Aktivitäten im Unternehmen eine große Portion an Umdenken dazu,  bevor die ersten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden können. Letztlich sind alle im Unternehmen betroffen und muessen mitziehen.  Denn die Social Media sind Teil einer Gesamt-Unternehmens-Kommunikation und umfassen Marketing, PR, Pressearbeit und auch den Vertrieb.  So die Erfahrung des Kommunikations-Verantwortlichen von Hertha BSC, Gerd Graus, der eindrucksvoll über die social media Aktivitäten insbesondere über Facebook und deren Implementierung in dem traditionsreichen Unterhemen berichtete.
Vor allem auf die lokale Anbindung ist der Verein angewiesen und gewinnt in der Kommunikation eine immer größere Bedeutung. dotberlin  - eine Initiative, die sich für die Einführung der Top Level Domain .berlin (wie .de, .com) einsetzt – ermöglicht es Unternehmen die  Berlinverbindung auch nach außen sichtbar werden zu lassen. dotberlin wird sich im nächsten Jahr (voraussichtlich Frühjahr) bei der amerikanischen Registrierungsbehörde ICANN um das Betreiben der Top Level Domain .berlin bewerben. Ab Herbst – so hofft Katrin Ohlmer , PR-Verantwortliche von dotberlin – kann man dann seine .berlin-Domain bei den bekannten Providern registrieren lassen.