Google und der Datenschutz

Manchen wird Google ja unheimlich – der Begriff  Datenkrake wird in dem Zusammenhang auch häufiger benutzt. Nun tut Google aber auch Einiges, um zu zeigen, dass der Konzern gar nicht so böse ist – wer einen Google Account hat, kann unter -> mein Konto -> Dasboard -> Daten anzeigen, die mit diesem Konto verknüpft sind und
einen Einblick in die gesammelten Informationen werfen.

Kling gut – ist auch nichts allzu Neues. Nur hat die Sache einen Haken – wer ein Google Apps Account hat und dies mit der primären Google Account Adresse verknüpft, mag sich wundern – hier werden keine Daten angezeigt.
Das heißt entweder sind diese versteckt und von mir noch nicht gefunden, oder Google sammelt hier drüber keinerlei Informationen – hm…, oder Google gibt die Informationen über die gesammelten Informationen nicht preis. Hmhm.

Also: Wer findet, wo die Informationen über die Google-Apps Daten abgerufen werden können, sende uns bitte eine Nachricht: mailto:psack@pr-ide.de

Pfandautomaten

An die Geldstücke im Einkaufswagen habe ich mich langsam gewöhnt – immerhin gibt es jetzt auch schon welche die nicht nur 1 Euro Münzen nehmen – auf den der auch EC Karten akzeptiert werden wir wohl noch warten müssen.

Fürchterlich bleiben hingegen Pfandflaschen Automaten. Diese gibt es meisten in 2 Betriebzuständen, ohne Warteschlange davor und  wegen gefülltem Leergut-Container nicht betriebsbereit – oder Betriebsbereit und mit einer Warteschlange davor. Stelle ich mich an und komme an die Reihe passiert was? Genau – das Gerät schaltet um auf den erst geschilderten Fall..

Also dann doch wieder die Pfandnotaufnahme im Supermarkt meiner Wahl aufsuchen – Klingeln, Klopfen oder Rufen und dann 20 Minuten später die Flaschen von der genervten Kassiererin abnehmen lassen. ich ertappe mich immer häufiger dabei eben aus diesen Gründen umweltunfreundliche Einwegbehältnisse zu wählen.  Hm – ob dies der Hauptgrund für die Erfindung der Automaten war? Gesponsort von der Getränkeflaschen Industrie? Wer weiß…

Bis das gelöst ist kann man ja zum Ausgleich ein kleines Vermögen machen – wie wird hier im Film gezeigt.

Es gibt sie noch – die guten nervigen Dinge

Wer erinnert sich noch an den Siegeszug der zusätzlichen Bremsleuchten als Nachrüstsatz Ende der siebziger Jahre?
Lösten Sie doch das gehäkelte Toilettenpapierrollen-Tarnkäppchen und den Wackeldackel langsam ab. Später fingen dann die meisten Nachrüstleuchten auch an zu wackeln und hingen meistens etwas unmotiviert über der Hutablage.
Heute gibt es was Neues – und das beste ist, es gab es schon.
Die Automibilindustrie verkauft teure Zusazausstattung sozusagen zweimal – als adaptives Kurvenfahrlicht.
Das wie die göttliche DS schon vor Jahrzehnten vorgemacht hat – Kurvenfahrlicht – feiert eine Wiedergeburt. Nur wird es jetzt nicht auf mechanische Weise in wirklich mitschwenkenden Scheinwerfern realisiert – nein, das wäre ja zu teuer! Jetzt schaltet man einfach den Nebelscheinwerfer auf der Seite ein, zu der abgebogen wird – automatisch!
Ist das nicht genial? Wenn ich jemanden den Spaß daran verderben möchte, sage ich, dass mein Kurvenfahrlicht auf Wunsch permanent beidseitig permanent aktiv ist! Ganz einfach durch Einschallten der Nebelscheinwerfer!
Aber das ist natürlich nicht so cool wie das legale Fahren mit Scheinwerfern, die nur auf einer Seite leuchten. Hm – zu Zeiten des Wackeldackels hätte das, wenn nur ein Nebelscheinwerfer leuchtet, bestimmt Bußgeld gekostet

Weihnachtliche Kreativität

Bild sxc.hu

Bild sxc.hu

Fast schon etwas spät für süßlich kreative Ausflüge in die Welt der Kneter,  Rührer und Verzierer. (Gott sei Dank habe ich selbst eine liebe Tante in der Hochburg des Printenbäckertums lebend -  die uns jährlich mit köstlichen Wagenladungen versorgt..)

Ansonsten gibt es neben einstürzenden Neubauten und heimeligen Hexenhäuschen ja ziemlich viel was dem Backofen an kreativen Gebäck entspringen kann. Wem der kreative Schub gerade im Teigkneter stecken geblieben ist dem sei ein Blick auf diese Seite empfohlen, neben dem Eifelturm werden auch ein Mac (mit Apfelgeschmack?), Eisenbahnen und Star Wars Memorabilien vorgestellt – dankenswerter Weise sind die Bilder mit den entsprechenden Rezepten im Web verlinkt. Als Berliner vermisse ich zwar noch den Plattenbau und die Lebkuchen Mauer – aber vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere Leser jetzt inspiriert und kann ein paar Bilder liefern -…

Versandkosten im Online-Handel sind wie Briefmarken für E-Mail

802637_57844329Immer mehr wird über das Internet gekauft – machen wir auch, nicht weil es wesentlich billiger ist, nein es ist einfacher. 10.000 Blatt Kopierpapier vom Paketboten anliefern zu lassen, ist einfacher als selber schleppen. Für die Druckerpatrone brauche ich auch keinen Verkäuferkontakt. Zumal die Beratung in den meisten Eletronikhandelsriesen-Hallen eher nach diesem Muster abläuft:” Egal, nehmen Sie einfach, ‘was Sie gerade in der Hand haben. (Hauptsache Sie stören nicht weiter, wenn ich hier vor dem Monitor tagträume und so tue, als sei ich für den Gesamtwareneinkauf der Kette zuständig). Aber nein, das ist nicht mein Laden!

Was mich aber wundert: Warum einem der Kauf nicht gedankt wird?! Denn der Händler spart damit den teuren Laden in meiner Nachbarschaft, das Gehalt der qualifizierten Verkäufer ebenso – nein, schlimmer noch, ich muss auch noch die Versandkosten zahlen.

Wenn der Discounter an der Ecke (da wo früher ein Kino war) so handeln würde, könnte der werte Leser einen Mietanteil für die gelagerte Butter zahlen – um nur ein Beispiel zu nennen. Oder Kühlkosten für die Fischstäbchen! Korkenzuschlag für den Burgunder! Eier im Karton sind dann aufpreispflichtig!

Tja und dann Versandkosten für E-mail oder Zuschlag für die Betrachtung von Webseiten aus dem Ausland!! Wir wissen ja schon, dass der Datenverkehr bei Grenzübertritt sehr teuer werden kann. Das ist aber ein anderes Kapitel.

Wie immer haben wir auch eine Lösung für das Problem parat – den kollektiven Portoprotest! Ein Woche Verzicht auf Onlinekauf! Nur wer frachtfrei liefert wird beordert! Und das zur Weihnachtszeit!

iGoogle Desktop

Irgendwie scheint es mir das der iGOOGLE Desktop für Monitore jenseits der 1260 pixel Breite gedacht ist.

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Erst wenn man den Desktop auf mehr als 2000 Pixel breite vergrößert (hier auf zwei Monitore) hören die Überlagerungen auf – lästig dies.
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Oder noch ein Trick der Bing Konkurrenz mit unumbrechbarer Werbung den Platzhirschen im wahrsten Sinne des Wortes zu verdrängen… ;)