Manchen wird Google ja unheimlich – der Begriff Datenkrake wird in dem Zusammenhang auch häufiger benutzt. Nun tut Google aber auch Einiges, um zu zeigen, dass der Konzern gar nicht so böse ist – wer einen Google Account hat, kann unter -> mein Konto -> Dasboard -> Daten anzeigen, die mit diesem Konto verknüpft sind und
einen Einblick in die gesammelten Informationen werfen.

Kling gut – ist auch nichts allzu Neues. Nur hat die Sache einen Haken – wer ein Google Apps Account hat und dies mit der primären Google Account Adresse verknüpft, mag sich wundern – hier werden keine Daten angezeigt.
Das heißt entweder sind diese versteckt und von mir noch nicht gefunden, oder Google sammelt hier drüber keinerlei Informationen – hm…, oder Google gibt die Informationen über die gesammelten Informationen nicht preis. Hmhm.
Also: Wer findet, wo die Informationen über die Google-Apps Daten abgerufen werden können, sende uns bitte eine Nachricht: mailto:psack@pr-ide.de


Wer erinnert sich noch an den Siegeszug der zusätzlichen Bremsleuchten als Nachrüstsatz Ende der siebziger Jahre?
Immer mehr wird über das Internet gekauft – machen wir auch, nicht weil es wesentlich billiger ist, nein es ist einfacher. 10.000 Blatt Kopierpapier vom Paketboten anliefern zu lassen, ist einfacher als selber schleppen. Für die Druckerpatrone brauche ich auch keinen Verkäuferkontakt. Zumal die Beratung in den meisten Eletronikhandelsriesen-Hallen eher nach diesem Muster abläuft:” Egal, nehmen Sie einfach, ‘was Sie gerade in der Hand haben. (Hauptsache Sie stören nicht weiter, wenn ich hier vor dem Monitor tagträume und so tue, als sei ich für den Gesamtwareneinkauf der Kette zuständig). Aber nein, das ist nicht mein Laden!”


