Backen am Wochenende – Designer’s Brownie

Designerkekse – besser Brownies helfen in der kalten Jahreszeit längere Strecken ohne weitere Nahrungsaufnahme zu überbrücken!

Benötigt werden 6 Tafeln Zartbitterschokolade in handelsüblicher 100 Gramm Größe, 260 Gramm Butter, 400 Gramm Zucker, ein halbes Dutzend Eier (trotz des Namens können es auch weiße sein), echter Vanillezucker (Päckchen), 300 Gramm Mehl, 5 Gramm Natron, 6 Esslöffel Essig, Prise Salz.

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Was passiert, wenn man nichts tut?

Üblicherweise wird nichts tun nicht als Arbeitsleistung gewertet. Also, wenn der schreibende Designer nichts tut, dann gibt es nicht nur unendlich viel Produkte, die bei der Nutzung nicht so viel Freude machen – nein, der Designer tut sich selbst auch keinen großen Gefallen. Wird doch Nichtstun nach einer beinah-repräsentativen Umfrage von nahezu 100% aller Auftraggeber ungerne vergütet. In welcher Form auch immer.

Von einer Gewinn-Situation ist in diesem Fall also nicht die Rede.

Anders beim kämpferischen Nichtstun. Weiter lesen: “Was passiert, wenn man nichts tut?” »

I only understand trainstation*

Werbesprüche sind nicht des Schreiberlings Sache. Der ein oder andere Ausrutscher bleibt aber – manchmal in abgewandelter Form – dann doch in  den kreativen Windungen der Großhirnrinde hängen. (Ob diese dann zum Kaufreflex führen – wird bezweifelt ;)

Solche Sprüche wie: For You, Vor Ort, come in – find out, ich bin doch nicht blöd! Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? Have a break – Have a Kitkat. Like Ice in the Sunshine, I′m melting away on this sunny day! Katjes -yes-yes-yes – You can get it if you really want. Expect everything! Lets make things better – Ford, die tun was! Nicht immer – aber immer öfter..

O2 can do! Entdecke die Möglichkeiten, Immer? – Nicht immer. Aber immer öfter. Nichts ist unmöglich, Morgens – halb zehn in Deutschland, wir machen den Weg frei! Change the drive!

Und dann noch dies…. Weiter lesen: “I only understand trainstation*” »

Laufstrecken der Welt

Nein – hier handelt es sich nicht um eine visuelle Darstellung der scherzhaften Aussage: “Mir egal wer dein Vater ist, wenn ich hier fische wird nicht über das Wasser gelaufen!”

Auch ist es kein GPS Fehler. Nur Dank der winterlichen Temperaturen sind abwechslungsreichere Routen für den Lauf an den Berliner Gewässern möglich, sozusagen auf den Gewässern.

Leider ist das Eis für den Horst-Dohm 400 m-Bahn verwöhnten Eisrutscher zum Weiter lesen: “Laufstrecken der Welt” »

Sounddesign

Design ist wichtig, wenn man Produkte erfolgreich auf dem Markt positionieren will. Das ist schon fast allgemein bekannt, vielfach wird aber nur die optische Anmutung darunter verstanden.

Wichtig ist neben  dem Aussehen aber auch der Klang eines Produktes. Ohne das charakteristische “Plop” würde das Bier einer bestimmten Brauerei sicher keinen Kultstatuts erreicht haben. Besonders bei motorisierten Fortbewegungsmitteln spielt der Klang für die Zielgruppe eine entscheidende Rolle. So hat sich eine amerikanischer Motorradhersteller sogar den Klang seiner Moppeds schützen lassen. Deutsche hochpreisige “Sport” Wagen sind Weiter lesen: “Sounddesign” »

S-Bahn (Essen – und Trinken)

Manche mögen denken der Buchstabe S steht für Störung im Berliner Stadtbahnnetz. Ist diese doch besonders anfällig für Kälte, Hitze, Schnupfen, Feuchtigkeit und Dürre im allgemeinen sowie festgesetzte Fahrpläne im besonderen.

Wer dem entfliehen will – der Schreiberling hat es getestet – empfiehlt dieser einen Bahnhof. Idyllisch in Weiter lesen: “S-Bahn (Essen – und Trinken)” »

So schön kann googeln sein…

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Mit um die 90% Marktanteil in Deutschland  kommt man an dem Suchgiganten nicht herum. Manch einen (auch den Schreiberling) fängt aber die Werbeeinblendung an zu nerven. Bekommt man doch die unbezahlten und wahrscheinlich in manchen Augen doch eher relevanten Suchergebnisse immer weiter unten auf der Ausgabeseite  zu sehen.

Schön das Google ein Tool hat mit dem es sich sozusagen selber das Wasser abgräbt,  Weiter lesen: “So schön kann googeln sein…” »

Freund-Freund

Bei einem der privaten Fernsehsender gab es (oder gibt es noch?) den Filmfilm – also den richtig guten Film. Könnte man auch zu andersweitig gebrauchen: Kapitänkaptitän, Präsidentpräsident und so.

Auch die Griechen haben ja die guten und die richtig guten Freunde. Der Freundfreund! Das ist der,  der den guten Ouzo bekommt (es wurde ja schon mal darüber geschrieben Weiter lesen: “Freund-Freund” »

“Don’t be evil” heißt nicht automatisch “Not acting stupid”

Die große Suchmaschine mit den Legobausteinfarben im Logo sammelt Daten. Das weiß jeder und damit kann man leben.

Dafür, dass das persönliche Surfverhalten unpersonalisiert zur Verbesserung von Suchalgorithmen dient, hat man ja auch ein paar kostenlose Dienste von Google erhalten, dies fand ich vertretbar. Schließlich hat es unter anderem dazu geführt, dass  die gewünschten Anfragen direkt auf der ersten Seite der Suchergebnisse ausgegeben wurden.

Nun kündigte Google diese Woche an, die Suche noch stärker zu personalisieren, d.h. alle Dienste, die von Google gentutzt werden, einzubinden und mit einander zu verquicken,  Weiter lesen: ““Don’t be evil” heißt nicht automatisch “Not acting stupid”” »